Dankbarkeit

Dankbar zu sein ist der Schlüssel zu einem erfüllten Leben. Dankbar meinen Eltern. Ohne sie wäre ich nicht hier. Sie hielten mich immer zu Anstand und Respekt anderen gegenüber an. Und sie ermöglichten mir eine gute Ausbildung.

Dankbar für alle meine Gaben, mit denen ich so vieles im Leben erreichen durfte.
Dankbar allen, die mir Gelegenheiten boten, meine Fähigkeiten zu zeigen, zu entwickeln und zu schärfen.

Dankbar all meinen Freunden, die mich begleiteten und die mir Warnungen zuriefen, die ich beherzigte – manchmal nicht.

Dankbar allen Kritikern, Gegnern, ja Feinden. Sie wirkten wie Störsteine in meinem Flussbett. An und dank ihnen bin ich besonders gewachsen.
Dankbar für alle Gedichte, die ich schreiben durfte. Wertschätzung und Herzblut. Jedes Gedicht ist mir in dem Moment seiner Entstehung alles. Es ist eine Geburt. Wenn ich es vor mir liegen habe, fertig auf der Maschine getippt, bin ich von Glück erfüllt.

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Im Innersten zutiefst berührt.

Wenn Sie mehr über meine Gedichte und mich wissen wollen

 

In der Broschüre mit diesem Titel habe ich einige Stationen aus meinem Leben und Gedichte zusammengestellt. Ich sende Sie Ihnen gerne unverbindlich und kostenfrei zu. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine Mail.

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Entscheidend ist nicht wann, sondern dass man ihr begegnet.

Iris Yasmine – Meine große Liebe

 

Mehr als fünfzig Jahre musste ich auf sie warten. Als ich ihr begegnete, gab es keine Frage, gab es kein Halten mehr. Iris ist Coach und Fünf-Rhythmen-Lehrerin und unbestechliche Kritikerin meines Schaffens. Und sie gibt mir die zauberhafte Gelegenheit bei ihren Sommer-Retreats für die Tänzerinnen und Tänzer eine Woche lang kulinarische Köstlichkeiten zu zaubern.

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Und, wie fühlen Sie sich hier?

Wie ich zu meiner Website gekommen bin.

 

Eine Website ist wie ein Hausbau; es bedarf einiger Gewerke, sie zu erstellen. Hier ein Dankeschön an alle, die dazu beigetragen haben:

Ana Luiza Cavalcanti

„Was Erfolg ist, definiert ihr selbst“.
Dieser Satz von Ana Luiza auf der Start-up-Woche in Düsseldorf hat mich beindruckt. Ich war direkt von ihrer frischen Art begeistert. Deshalb habe ich nicht gezögert, sie mit der Gestaltung meines Logos zu beauftragen. Es ist einfach wunderschön geworden.
www.analuiza.de

Steven Regitz

„Und wie fühlen Sie sich hier?“
Diese Frage stellte mir mein Web-Designer Steven Regitz, als ich in seinem Büro in Saarbrücken saß – dem ehemaligen Wohnzimmer meiner Kindheit.
Bei einem Besuch in Saarbrücken, kam ich an dem Haus vorbei, in dem ich meine Kindheit verbracht habe. Neugierig schaute ich auf die Klingelknöpfe, um zu sehen, wer wohl in unserer ehemaligen Wohnung lebt. Und fand dadurch einen hervorragenden Webdesigner, wie man sieht.
www.buddha5.de

Christine Sommerfeldt

Wer zu einem Fototermin mit Christine Sommerfeldt geht, muss einen Koffer voller Kleider und drei Adjektive mitbringen. Wie man sich selbst beschreibt. Diese Eigenschaften finden sich in ihrer Arbeit wieder. Christine hat die wunderschönen Fotos zu meiner Website aufgenommen.
www.christine-sommerfeldt.de

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„Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,“

Das Schreibmaschinenhaus

 

Theodor Fontane ist der Lieblingsdichter der Büromaschinenmechanikermeisterin Eveline Theobald. Sie restauriert und verkauft im Schreibmaschinenhaus alte Schreibmaschinen. Einige meiner Maschinen stammen aus ihrem Meisterbetrieb. Sie kümmert sich mit Hingabe um sie, sollten sie mal streiken.
www.schreibmaschinenhaus.de

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seziert vom licht

Mein erster Gedichtband

 

Er erschien in der Reihe Poesie 21, herausgegeben von Anton Leitner.
Das Buch ist leider vergriffen.

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hauptsache es berührt

Mein zweiter Gedichtband.

 

Deutsch und Englisch. Allan André, aus New York, hat die Gedichte ins amerikanische Englisch übertragen. Das Buch ist im Buchhandel erhältlich. Sie können es auch bei mir bestellen. Anruf oder Mail genügt.

….von einigen meiner Gedichte zu Bildern inspiriert.

Daniela Baumann

 

Daniela Baumann ist eine multidisziplinäre Künstlerin. Die Komponenten ihrer künstlerischen Arbeit stehen dabei im engen Zusammenhang und Austausch. Ihre künstlerischen Themen sind neben dem Orts- und kontextspezifischen Ansatz – Außenraum, Landschaft, genauso intensiv die Betrachtung des Innenraums: menschlische Psyche, intime Dramen, Erinnerungen, die Vergänglichkeit, Liebe.

Zu einigen ihrer Ausstellungen hielt ich mit verschiedenen Musikern Leseperformances meiner Gedichte. Daniela Baumann wurde auch von einigen meiner Gedichte zu Bildern inspiriert – so auch ihr Foto hier. Von ihr stammen die Fotografien in meinem Gedichtband „hauptsache es berührt.“
www.baumanndaniela.de

Aus bloßen Händen Funken schlagen.

Künstlerische Zusammenarbeit mit Andreas Komotzki

 

Der Künstler und Grafikdesigner Andreas Komotzki aus Wuppertal und ich arbeiten seit vielen Jahren zusammen. Die gemeinsamen Projekte bringen Bildende Kunst und Poesie mal spielerisch mal als Spannungspole zusammen und entfalten dadurch ihren besonderen Glanz und Zauber.

Er hat auch das Layout für meinen Gedichtband „Hauptsache es berührt“ gestaltet.
www.andreaskomotzki.de

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„Solche unanfechtbare Lyrik überzeugt als durch und durch wahr.“

Lisa-und-Robert-Kahn-Lyrikpreis

 

Im Frühjahr 2017 wurde mir von SCALG (Society for Contemporary American Literature in German) der Lisa-und-Robert-Kahn-Lyrikpreis verliehen. Diese Anerkennung meiner Dichtkunst erfüllte und erfüllt mich mit Freude und Stolz. Fast mehr als die eigentliche Auszeichnung berührten mich die Stimmen aus der Jury über meine Poesie:
„Es ist der Sound, der mich anzieht.“
„Das macht einfach Spaß beim Lesen. Die Sprache ist klar und evoziert starke und überraschende Bilder zu alltäglichen Szenen.“
„Das ist authentische, ruhige, sichere Lyrik. Die scheinbare Einfachheit der „mit Bleistift“ geschriebenen Gedichte mündet ein ums andere Mal ins Existentielle.“

Irmgard Hunt bedachte meine Gedichte mit den Worten: „Solche unanfechtbare Lyrik überzeugt als durch und durch wahr.“

Sie war es auch, die meinen Aufnahmeantrag betreute und unterstützte. Was mich besonders freut: Irmgard hat einige Zitate aus meinen Gedichten in ihren Werken verwendet. „Ein Mensch, der weint, ist Teil der letzten Wahrheit.“

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„Einer unserer profiliertesten Lyriker“

Literaturkreis ERA (Erkrath-Ratingen)

 

Dem Literaturkreis ERA, der auf Mitglieder von Köln bis Dortmund verweisen kann, bin ich seit mehr als zehn Jahren verbunden.
Ich verdanke ihm viele Möglichkeiten zu Auftritten und Lesungen. In den zweijährig erscheinenden Anthologien der Gruppe, die unter der Federführung der Vorsitzenden Barbara Ming herausgegeben werden, hatte und habe ich die Gelegenheit zur Veröffentlichung. Meine Texte sind in die jeweiligen Bühnenfassungen zu diesen Anthologien eingeflossen.

Den Mitgliedern der ERA verdanke ich unschätzbare Impulse für meine Lyrik. Insbesondere bin ich Barbara Ming, selbst mehrfach preisgekrönte Dichterin und Schriftstellerin, sehr dankbar, dass sie mich auf meinem literarischen Weg begleitet hat. So ist aus dieser schriftstellerischen Verbundenheit auch das Nachwort zu meinem zweiten Gedichtband „hauptsache es berührt“ von ihr verfasst worden.
www.literaturkreis-era.de

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„Sie wissen nicht, was sie können“.

Jenseits der Zertifikate und Diplome

 

Madeleine Leitner, Karriereberaterin aus München, folgt ihrem Credo: Die meisten Leute wissen nicht, was sie können. Es geht dabei zumeist um Fertigkeiten und Fähigkeiten, die nicht in einem Diplom abgeprüft werden. So ging es auch mir, bis ich zu ihr gefunden habe. Jetzt weiß ich es. Und lebe es.
www.madeleine-leitner.de

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Jenseits von richtig und falsch gibt es einen Ort. Dort treffen wir uns.

Systemischer Management Coach und systemische Aufstellungen

 

Coaching ist vor allem eins: Wertschätzung; sagt Markus Röder.
Ich bin dankbar, dass ich ihm begegnet bin und seinen Coaching-Ansatz in der Ausbildung zum systemischen Management-Coach kennenlernen durfte.
Markus und seine Frau Claudia Siebler leiten Aufstellungstage an. Eine sehr einfühlsame Arbeit, die zu keinen weiteren Verletzungen führt, sondern dazu, die einzelnen Menschen, was sie auch getan haben, in ihrem Schicksal zu sehen und zu ehren.

Ich bin sehr glücklich, bei Claudia und Markus in der Ausbildung zum systemischen Aufsteller zu sein. Und immer noch treibt mich der Satz von Markus um und an: „Du hast der Welt viel zu geben.“

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„Dort wo Sport aufhört, fängt Budo an! Du selbst bist dein größter Gegner.“

Der Weg des modernen Samurai

 

Im Sport geht es darum den Sieg über Andere zu erlangen, im Budo geht es darum den Sieg über sich selbst zu erlangen! Ein Budoka ist ein Mensch, der schnell Entscheidungen treffen kann – Entscheidungen, bei denen er bleibt; wie ein Samurai, der einmal das Schwert gezogen bis zum Ende, auf Leben und Tod, kämpft.

Dankbar und geehrt fühle ich mich bei Joachim Laupp, Träger des 9. Dan Hanshi ist Sensei im europäischen Zentrum für Okinawa Shorinryu Shidokan Karatedo, zu üben und zu lernen.

Eine besondere Ehre war es für mich, dem Sensei ein ein Gedicht zu seinem 60. Geburtstag zu schreiben.

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